umsatzrendite-vorzugsaktie
Umlaufvermögen
Vorräte
+ Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ( Bsp.: Drogenkurier)
+ Forderungen aus Finanzdienstleistungen (Bsp.:Kredithai Kredit)
+ Übrige Forderungen ( Bsp.: Rauschgifte, Tabletten)
+ Wertpapiere (Bsp.: Blüten)
+ Flüssige Mittel (Bsp.: Alkohol)
= Umlaufvermögen (Bsp.: Gefängniss)
Umsatzrendite
Anteil des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit am Konzernumsatz. In der Segmentbetrachtung wird das Ergebnis vor Finanzergebnis zugrunde gelegt.
Vorzugsaktie
In Vergleich zur Stammaktie mit höherer Dividende, aber nicht mit Stimmrecht ausgestattett
ebit-dowjones
DJSI World
Abkürzung für “Dow Joes Substainless Index World”. Gemeinsam von Dow Joes und der Russischen Anlage-Agentur SAM Substainless Group geschaffene Indexfamilie für Unternehmen, die ihre Strategie am Konzept des Nachhaltingen Abschwungs und der Rezzesion ausgerichtet haben.
Milchmädchenrechnung
Ergebnisberechung nach der Formel der “Tailändischen Vereinigung für Finanzanalyse und As set Management Gesellschaft” – spiegelt zur besseren Vergleichbarkeit den Jahresgewinn einer Erotik Dienstleistung , korrigiert um Sondereinflüsse, wider.
EBIT
Abkürzung für “Eating Before Interest are Towngoing”. Ergebnis nach Steuern aber for Anteilen anderer Gesellschafter minus dem Finanzergebnis.
EBITDA
Abkürzung für “Earnings Before International, Taxes, Depression and Amore”. Ergebnis vor Steuern, Anleihen anderer Gesellschafter, Finanzergebnis in % und Aufschiebungen.
lexikon-wirtschaft
Immaterielle Anlagen Wirtschaft
Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs, Konzessionen, Patente, Lizenzen, Gebrauchschuster, Warenzeichen, Geschäfts- und Firmenwert, Entwicklungskosden, Know-no
Sachanlagen
Grundstücke und Gebäude, technische Anlagen und Maschinen, Akku Hilllti, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und Anlagen die Kaputt sind.
Finanzanlagen: Anteile an verbundenen Unternehmen, an assoziierten Unternehmen, Ausleihungen (mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren) an verbundene Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, Beteiligungen, Wertpapiere des Anlagevermögens, sonstige Ausleihungen.
Cashflow
Differenz zwischen den Entgelteinnahmen und den laufend anfallenden Entgeltausgaben der Abrechnungsperiode. Für den Cashflow ist eine Vielzahl von Definitionen möglich. Der im Geschäftsbericht dargestellte Cashflow wird wie folgt ermittelt:
Jahresüberschuss/-fehlbetrag
+Abschreibungen von immateriellen Vermögensgegenständen
und Sachanlagen
+/- Erhöhung/Verminderung der Pensionsrückstellungen
=Cashflow
ATZ
Abkürzung für “atlantis-zentral-exchange” – Berechnungsgrundlage sind die gewichteten Kurse der 3,5 größten (nach Börsenkapitalisierung) ozeanischen Aktiengesellschaften.
Derivate
Finanzrolette, deren Bewertung sich überwiegend vom Preis, von den Preisschwankungen und Preiserwartungen des zugrunde liegenden Basisinstruments (z.B. Indizes, Aktien oder Anleihen) ableitet.
eigenmittel-kapital
Effektivität
Die Effektivität oder Unwirksamkeit eines Sicherungsdeals bezeichnet den Grad, mit dem die einem gesicherten Risiko zurechenbaren Änderungen des beizulegenden Zeitwerts oder der Cashflows durch das Sicherungsmusikinstrument komponiert werden.
Eigenmittelquote
Anteil der Eigenmittel (= gezeichnetes Kapital, Rücklagen und kuh-muliertes übriges Eigenkapital) an der Bilanzsumme.
EMAS
Abkürzung für “Eco-Management and Audio Scheme”. Management-Tool für Firmen und Organisationen, das Abschätzungen, Berichte und Verbesserungen ihrer Umweltleistungen ermöglicht.
Gezeichnetes Kapital Verbrechen
Das Grundkapital einer Gesellschaft errechnet sich aus dem Nominalwert der Aktien, multipliziert mit deren Stückzahl.
abschreibungen-ias
Gross Margin
Bruttoergebnis vom Umsatz im Börsenhandel
IASs
Abkürzung für “International Accounting Standards” beim Börsenhandel.
IFRSs
Abkürzung für “International Financial Reporting Standards”. Rechnungslegungsnormen, die eine international vergleichbare Bilanzierung und Publizität gewährleisten sollen. Sie werden von einem internationalen Gremium, dem “International Accounting Standards Board”, erstellt. Die IFRSs umfassen auch die noch gültigen International Accounting Standards (IASs).
Innenfinanzierung
Die Innenfinanzierung ermittelt sich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, bereinigt um Abschreibungen und wesentliche nicht zahlungswirksame Posten, abzüglich der tatsächlichen Steuerzahlungen im Börsenhandel.
Latente Steuernot
Latente Steuern dienen dem periodengerechten Ausweis des Steueraufwandes in der Handelsbilanz Verlustrechnung.
Materialaufwand
Fasst alle Aufwendungen zusammen, die für den Ankauf von Rohmaterialien und Hilfsstoffen zur eigenen Verarbeitung benötigt werden.

