CFD- und Forex-Handel bei CMC Markets

Immer mehr Anleger suchen eine renditestarke Aktienanlage in den unsicheren Zeiten der weltweiten Finanzmärkte. Gerade durch die erheblichen Schwankungen der Kurse auf dem Aktienmarkt lohnt sich die klassische Anlage in Aktien aber kaum noch und wird eher zum Risiko und Verlustbringer. Wahrscheinlich haben Sie auch schon über den Einstieg in den Handel mit CFD und Forex nachgedacht? Auf einer innovativen Plattform wie beim Anbieter cmcmarkets eröffnen sich Ihnen dabei sehr lukrative Rendite-Möglichkeiten. Des weiteren sind die Kommissionen bei CMC Markets sehr günstig im Vergleich zu andern Handelsplattformen.cfd-forex

 

Der Unterschied zwischen CFD- und Forex-Handel

 

Beides sind spezielle Finanzprodukte, die primär durch Nutzen der Hebelfunktion bei Kursschwankungen enorme Gewinn-Potentiale ermöglichen. Es sind aber auch Totalverluste über den Einsatz hinaus möglich. Aus diesem Grund sollte nur ein seriöser und fairer sowie leistungsstarker Anbieter ausgewählt werden, wenn sie mit diesen Finanzprodukten handeln wollen. Der Unterschied ist, dass es beim Handel mit CFDs (steht als Abkürzung für „Contracts for Difference“) um die Nutzung der Kursschwankungen eines bestimmten Basiswertes geht. Die Rendite-Chancen sind dadurch so groß, dass die Hebelwirkung genutzt wird. Beim FOREX werden Schwankungen des Kurses zwischen 2 Währungen mittels Hebel ausgenutzt, um Rendite zu erzielen.

 

 Anbieter mit Top-Bewertungen

 

Gerade bei diesem Handel, der auf schnellen und absolut zuverlässige Entscheidungen basiert, ist es unverzichtbar, dass der Anbieter eine technisch absolute stabile und fehlerarme Plattform für den Online-Handel bieten kann. Das ist bei diesem Anbieter der Fall. Zahlreiche Auszeichnungen und Qualitätssiegel bezeugen das. Auch der Service wurde mehrfach ausgezeichnet. 25 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet sind außerdem ein klares Indiz, dass Sie diesem Anbieter vertrauen können, wenn Sie in den Handel mit CFD und Forex einsteigen wollen. Die Serviceorientierung zeigt sich auch in dem Umstand, dass der Kundenservice von cmcmarkets.com/de-de an Börsentagen von 8-20 Uhr für die Nutzer zur Verfügung steht.

 

Leistungsstarke Handelsplattform der neuesten Generation

 

Bei diesem Anbieter können Sie auf einer allerneusten Plattform handeln und finden sehr attraktive Handelsmöglichkeiten vor, die durch enge Spreads und sehr niedrige Margins beste Möglichkeiten auch für anspruchsvolle Anleger offerieren. Bei den Währungshandels-Möglichkeiten ab 0,7 Punkten möglich. Auch Rohstoff-Trades werden angeboten.

Bildquelle: Andreas Hermsdorf /pixelio.de

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Hypo Alpe Adria Pleite

Das finanzielle Debakel der Hypo Alpe Adria gilt schon jetzt als der bislang größte Bankenskandal in Österreich. Dabei ist das ganze Ausmaß dieser Misere noch nicht abzusehen. Wie tief die Hypo Alpe Adria in den roten Zahlen steckt, ist nach wie vor unklar. Schätzungen schwanken zwischen 8,5 und 19 Mrd. Euro. In letzter Zeit verdichten sich Hinweise darauf, dass die bisher genannte Obergrenze aufgrund von Folgekosten noch bei weitem überschritten wird. Doch egal wie groß das Loch ist, um es zu stopfen, sollen nun Sachwerte en masse veräußert werden.

 

Verkauf der Sachwerte kann Verluste nicht abdecken

Die Erfassung der Objekte bringt unter anderem ans Licht, was für Leasinggeschäfte geplatzt sind. Das Portfolio beinhaltet unter anderem Autos, Yachten, Nutzfahrzeuge und ganze Maschinenparks. Die Online Verwertungsplattform dazu nennt sich Alpe Adria Asset Platform. Ergänzt wird die Sammlung durch Immobilien, für deren Verkauf eigens eine neue Gesellschaft namens Probus Real Estate gegründet wurde. Doch selbst bei einem guten Abverkauf der Sachwerte würden die österreichischen Steuerzahler noch zu einem großen Teil für die Verluste der Bank aufkommen müssen. Denn um die auszugleichen, reicht die Masse der Verkaufsobjekte bei weitem nicht aus. Deren Wert soll sich auf insgesamt höchstens 1,7 Milliarden Euro belaufen.

Eine Pleite der Krisenbank soll nach Möglichkeit unbedingt vermieden werden. Immerhin würden davon auch die übrigen Hypo-Landesbanken in Mitleidenschaft gezogen werden, was schlimmstenfalls dazu führen könnte, dass einige von ihnen ebenfalls in den Insolvenzstrudel hineingezogen werden könnten. Die Folgen für die öffentlichen Haushalte wären dramatisch.

 

Die Bürger zahlen schon jetzt

Klar ist, dass die österreichischen Bürger schon jetzt auf die ein oder andere Weise für die Schieflage der Hypo Alpe bezahlen müssen. Geld, das zur Rettung der Bank aufgewendet werden muss, fehlt natürlich an anderer Stelle. In diesem Zusammenhang kam es bereits zu Demonstrationen, in denen unter anderem darauf hingewiesen wurde, dass mit den bisher als Verlust gemeldeten Summen beispielsweise die Gehälter von Tausenden Lehrern und Erziehern über Jahre hinweg hätten finanziert werden können. Stattdessen dürfte gerade im Lehr- und Kulturbereich mit Kürzungen zu rechnen sein.

Ginge die Hypo Alpe Adria in die Insolvenz, hätte das auch Auswirkungen über die Landesgrenzen hinweg. So müsste die Bayerische Landesbank ihre bislang ausstehenden Forderungen an das marode Geldinstitut abschreiben.

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