Attraktive finanzielle Themen für 2018

Das Geld und überhaupt das Thema Finanzen sind aus dem Leben nicht wegzudenken, weil einfach alles in irgendeiner Weise davon abhängig ist. Das Geld heute für die Bestreitung des Lebensunterhalts und sämtlicher laufender Kosten, die Geldanlage für die Erfüllung von Träumen in der Zukunft oder einen gesicherten Ruhestand oder Kredite für die Finanzierung von Kosten, die nicht einfach so aus der eigenen Tasche bezahlt werden können. Rund um die Finanzen haben sich auch immer schon schlechtere Zeiten und wahre Krisen eingeschlichen, die bei vielen auch immer dann im Hinterkopf sind, wenn es um bestimmte finanzielle Entscheidungen geht. Dieses Portal informiert einen über eine Vielzahl der „schlechten Zeiten“, die die Finanzgeschichte zu bieten hat. So kann man sich zum Beispiel anhand von zahlreichen Artikeln informieren über die Weltwirtschaftskrise 1929, den Börsencrash 1987, die Subprimekrise, den Crash 2000, die Finanz- und Börsenkrisen der letzten Jahre und auch die Griechenland bitcoin-crashKrise. Auch die virtuelle Währung Bitcoin wird zum Thema, weil selbst eine nur im Internet gehandelte Währung zu Crash und Krisen führen kann. Die Gefahren einer Krise sollte man immer im Hinterkopf behalten, wenn man seine eigenen finanziellen Planungen auf die Beine stellt. Gerade bei Geldanlagen und der Vorsorge sollte man daher immer darauf achten, wie viel Risiko man bereit ist einzugehen. Der folgende Ausblick bietet einen Eindruck attraktiver finanzieller Themen, die das Jahr 2018 bestimmen können.

Der Weg in das eigene Zuhause

Ein Thema, das die letzten Jahre schon bestimmt und auch im neuen Jahr bei sehr vielen Menschen an der Tagesordnung stehen wird, ist die Erfüllung des Traums von den eigenen vier Wänden. Steigende Mieten und immer eine Abhängigkeit vom Vermieter und natürlich der Vorteil, sein eigener Hausherr zu sein und seinen Lebensraum vollkommen frei bestimmen zu können, sind häufige Gründe, weshalb sich gerade junge Familien damit befassen, ihr eigenes Haus zu finanzieren. Hier spielen einem im Moment immer noch die Zinsen in die Karten, denn das von der Europäischen Zentralbank niedrig gehaltene Zinsniveau wirkt sich auch auf die eine attraktive Höhe der Sollzinsen aus. Mit so genannten Zinsfestschreibungen kann man sich diese geringen Zinsen auch für die nächsten zum Beispiel 15 oder 20 Jahre sichern, um auch dann von geringen Belastungen profitieren zu können, wenn die Leitzinsen und somit auch die Sollzinsen doch wieder steigen sollten. Auf jeden Fall steht im Rahmen der Baufinanzierung auch das Thema Kreditvergleich ganz oben auf der Merkliste für das Jahr 2018, denn auch dort wird es wieder Unmengen an Finanzierungsmöglichkeiten und Anbietern geben, die mit attraktiven Konditionen locken. Auf dem Weg kann man neben den sowieso schon niedrigen Zinsen auch noch den Kreditgeber finden, der einem noch zusätzliche Vorteile beschert und den Weg ins eigene Zuhause erleichtert. Das Portal www.guenstigekredite.info ermöglicht es einem, auf die Schnelle, kostenlos und unverbindlich einen Kreditvergleich zu starten und weitere Infos auf dieser Seite zeigen einem zudem alles Wichtige und Wissenswerte, was man auf dem Weg zu einem optimalen Kredit beachten sollte.

Kurzfristige Spareinlagen als Geldanlage

Die niedrigen Zinsen bestimmen auch die Gedanken im Bereich der Geldanlage. Die Krisen der letzten Jahre bei Banken, Firmen und an der Börse haben viele wieder zurückkehren lassen zu den traditionellen Sparformen wie fest- oder Tagesgeld. Allerdings herrscht hier immer ein bisschen Wehmut aufgrund der eben auch dort niedrigen Zinsen, die Renditen bieten, die einen nicht wirklich beeindrucken. Dennoch haben viele Angst vor einer Anlage in Wertpapiere und den dort drohenden Verlusten, die man allerdings optimal durch die Anlage in Investmentfonds reduzieren kann. Entscheidet man sich dennoch für die Spareinlagen, sollte man zunächst auf nicht allzu lange Laufzeiten setzen, um das Geld dann zur Verfügung zu haben, wenn sich die Europäische Zentralbank entscheidet, die Leitzinsen doch wieder anzuheben.

Staatliche Förderungen für die Altersvorsorge nutzen

Ein immer weiter währendes Thema im Bereich der Finanzen ist auch die staatliche Unterstützung in Form von steuerlichen Begünstigungen oder Zulagen und das vor allem, wenn es um die die so wichtige Altersvorsorge geht. Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard halten zu können, sodass eine zusätzliche Rente enorm wichtig ist. Gerade jetzt, wo die Beiträge zur Rentenversicherung sinken, könnte man die Ersparnis umlegen, um in die private Altersvorsorge zu investieren und hierbei dann auch noch die Geschenke vom Staat für sich in Anspruch nehmen. So kann man zum Beispiel mit der Riester-Rente die Steuerlast reduzieren und gleichzeitig auch Zulagen vom Staat als zusätzliche Beiträge nutzen. Mittlerweile wird mit den Förderungen dieser Vorsorgeform auch die eigene Immobilie als Altersvorsorge mit dem so genannten Wohnriester unterstützt, was ein zusätzliches Argument für die schon beschriebene Lust auf die eigenen vier Wände darstellt. Auch die Basisrente stellt eine attraktive Variante dar, die vor allem Selbstständigen durch hohe Steuerersparnisse einen angenehmen Weg in den abgesicherten Ruhestand ebnet.

Bildquellenangabe: Tim Reckmann / pixelio.de


pt12/2017

So lohnt es sich in Gold zu investieren

Wertvolle Tipps, wie Gold zu Geld gemacht werden kann

Gold zählt zu den ältesten Zahlungsmitteln der Geschichte. Es hat seit Jahrhunderten auf der ganzen Welt den Ruf, in Krisenzeiten als zuverlässige Geldanlage zu funktionieren. Gerade bei den Deutschen ist das Edelmetall sehr beliebt – laut eines Berichts des World Gold Councils kauften deutsche Anleger in der ersten Jahreshälfte 2021 über 90 Tonnen Gold. Auch im internationalen Vergleich handelt es sich hierbei um eine stolze Summe, die nur von den Chinesen überboten wurde. Gold erfreut sich nicht nur hierzulande großer Beliebtheit – das Edelmetall gilt international als eine der interessantesten Wertanlagen.

In Gold investieren – Das ist zu beachtenGoldmünze

In den vergangenen zwei Jahrzehnten schwankte der Goldpreis pro Jahr stärker als Aktienkurse. Diese Schwankungen machen das Edelmetall nicht zu einer verlässlichen Geldanlage. Zudem hat Gold keine innere Wertentwicklung, wie etwa Aktien. Der Goldpreis wird vor allem durch die Nachfrage gesteuert. Verbraucherzentralen raten, nicht mehr als 10 % des Vermögens in Gold umzuwandeln.

Trotzdem kann Gold eine lohnenswerte Geldanlage sein: Denn in einer Kombination mit anderen Anlageklassen kann das Edelmetall das Risiko senken, zeitweise hohe Verluste zu erleiden. Darüber hinaus besteht bei Gold niemals das Risiko, dass es komplett wertlos wird. Beim Anlegen in andere Wertanlagen, wie Aktien, ist dies nicht garantiert.

Argumente, die für Gold als Geldanlage sprechen

Gold als Krisenwährung
Seit Generationen überlebt das Edelmetall Kriege, Wirtschaftskrisen, mehrere Währungsreformen oder Depressionen und wird weiterhin als zuverlässige Anlage geschätzt.

Gold kann das Gesamtrisiko senken

Während Papiergeld an Wert verliert oder Aktienmärkte zusammen brechen, kann Gold als ein stabilisierendes Element eines Portfolios wirken. Es reduziert daher in Maßen das Gesamtrisiko einer Geldanlage.

Knappes Gut
Gold gilt als knappes Gut, denn im Gegensatz zu Papiergeld kann es nicht beliebig vervielfacht werden. Diese Begrenzung sorgt in Kombination mit der hohen Nachfrage dafür, dass Gold einen großen Wert hat.

Gold bietet mehrere Anlagemöglichkeiten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Gold zu investieren und Gold als wertbeständige Anlage zu erhalten.

Goldbarren

Goldbarren gelten als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Bei der Investition sollten auf Gewicht, Kosten und Goldgehalt geachtet werden. Generell gilt, dass sich nur der Kauf von Barren, die einen Feingehalt von 99,99 % haben, lohnt. Denn haben Goldbarren eine geringere Qualität, ist es schwerer, diese wieder zu verkaufen. Einige Händler und Banken nehmen nur von der LBMA (London Bullion Market Association) zertifizierte Barren an.

Goldmünzen

Seit dem 7. Jahrhundert vor Christus wird die Menschheit von der Goldmünze begleitet. Zu ihren Anfängen bestanden die Münzen aus einer natürlich vorkommenden Gold-Silber-Legierung, wurden zu Münzen geformt und durch Meißel verziert. Das Aussehen der Goldmünzen veränderte sich im Laufe der Jahrhunderte durch den technischen Fortschritt.

Goldmünzen gelten als beliebte Alternative zu Goldbarren, da sie schon ab deutlich geringeren Beträgen zu erhalten sind. Es wird zwischen international anerkannten „Anlagemünzen“ und „Kurantmünzen“ unterschieden. Die bekanntesten Anlagemünzen sind: Eagle, Krügerrand, Maple Leaf, Känguru, Wiener Philharmoniker und Britannia. Sie werden zum aktuellen Goldpreis an- und verkauft. Die Wertigkeit der Kurantmünzen entspricht ihrem Feingoldgehalt, daher werden diese zum aktuellen Schmelzpreis gehandelt. Es ist wichtig, sich beim An- und Verkauf von Goldmünzen an einen seriösen Kontakt zuwenden. Dieser sollte die Münzen auf Echtheitsmerkmale im Edelmetallprüflabor kontrollieren und folgende Merkmale feststellen:

  1. Gewicht
  2. Feingehalt
  3. Ausführung der Prägung
  4. Leitfähigkeit
  5. Abmessungen

Goldschmuck

In der Regel wird Goldschmuck als Legierung und nicht in Form von Feingold angeboten. Eine Legierung ist eine Mischung aus Gold und anderen Metallen. 585er Gold gilt als gängigste Legierung und hat einen Goldanteil von 58,5 %.

Gold-ETCs, Goldfonds und Goldzertifikate

Mit Goldfonds wird in Gold, bzw. einen Fonds investiert, in dem der Goldkurs nachempfunden wird. Dieser sollte nicht mit einem Goldaktienfonds verwechselt werden. Denn bei diesem wird in ein Unternehmen investiert, das Gold schürft.

ETCs (zu Deutsch: börsengehandelte Rohstoffe; Exchange Traded Commodities) sind Schuldverschreibungen. Sie dienen dazu, die Wertentwicklung von Rohstoffen, so exakt wie möglich, nachzuziehen.

 

 

 

Bildquelle: Wikipedia

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Keine Angst vor Risiko – diese Anlagen ermöglichen gute Renditen

Während die einen eher Anlagen bevorzugen, die möglichst sicher sind, haben andere eher Interesse an einer hohen Rendite. Logischerweise sind Geldanlagen, die eine gute Rendite bieten, mit einem höheren Risiko verbunden. Wer bereit ist, das Risiko einzugehen, wird jedoch eventuell belohnt. Doch dafür sollte man natürlich erst einmal wissen, was es diesbezüglich eigentlich für Anlagen gibt und damit möchten wir uns in diesem Artikel befassen.

 

Aktien der Glücksspiel-Industrie

 

Aktien gehören zugegebenermaßen nicht zu den risikoreichsten Anlagen, aber es kommt immer darauf an, in was für Wertpapiere man investiert. Wenn es um eine

hohe Rendite geht, bieten sich aktuell beispielsweise Aktien der Glücksspiel-Industrie an. Es gibt gerade online einige größere Unternehmen, die eine

vielversprechende Zukunft haben, darunter beispielsweise Unternehmen, die hinter online agierenden Buchmachern stecken. Eine interessante Option wäre die Betsson Group. Im Laufe der vergangenen 5 Jahre musste die Aktie hohe Kursverluste hinnehmen, aber im letzten Jahr kam es zu einer Erholung und es ist nicht auszuschließen, dass die Aktie in den kommenden Jahren weiter ansteigen wird. Zumal Betsson Erfahrungen zeigen, wie beliebt der Anbieter unter wettbegeisterten

Menschen ist. Risikoreich sind Aktien der Glücksspiel-Industrie unter anderem aus dem Grund, da Gesetzesänderungen – die nicht allzu selten vorkommen – massive Auswirkungen auf den Markt haben können. Auf der anderen Seite ist das jedoch auch ein Grund dafür, dass hohe Renditen möglich sind und das innerhalb von relativ kurzen Zeiträumen.

 

Kryptowährungen wie Bitcoin

 

Seit jeher gelten Kryptowährungen als risikoreiche Anlage und das liegt vor allem an der hohen Volatilität. Kursschwankungen sind bei Kryptowährungen wie Bitcoin an der Tagesordnung und doch gibt es kaum eine bessere Anlage, wenn es um einen möglichst hohen Gewinn geht. Schließlich kann Ihnen die Volatilität als Anleger zugutekommen, da sie im besten Fall hohe Gewinne in kürzester Zeit ermöglicht. Zudem sind Kryptowährungen mit hoher Akzeptanz wie Bitcoin, Ethereum und Ripple nicht ganz so risikoreich. Nichtsdestotrotz eignen sich Kryptowährungen nur für Anleger, die bereit sind, ein gewisses Risiko einzugehen. Mit sicheren Anlagen wie Gold sind sie schließlich nicht vergleichbar.

Diverse Kunstobjekte

 

Das Potenzial von Kunstobjekten ist enorm und theoretisch sind astronomische Gewinne möglich. Allerdings ist Kunst keine einfache Anlage, da vor allem die Liquidität ein Problem darstellen kann. Selbst im Falle einer Wertsteigerung werden Sie erst einmal Sammler finden müssen, die Interesse an Ihrer Kunst haben. Das ist alles andere als einfach und erfordert mindestens ein gut ausgebautes Netz aus Kontakten. Zudem werden Sie wissen müssen, bei was für Kunst ein Investment Sinn macht. Ohne eine gehörige Portion Fachwissen – zumindest in ein oder zwei Bereichen – sollten Sie von der Anlage absehen. Dafür ist das Risiko von Fehlkäufen dann doch zu hoch.

 

Spekulative Derivate wie CFDs

 

Wenn Sie der Ansicht sind, dass Aktien nicht schnell genug Gewinne abwerfen, sind vielleicht Derivate wie CFDs die richtige Wahl. Die hohen Hebel bei CFDs sind tückisch, aber gleichzeitig der Grund, dass Sie theoretisch innerhalb weniger Minuten enorme Gewinne einfahren können. Tatsächlich kann das Ganze sogar noch weit schneller gehen als bei Kryptowährungen und leider läuft es nicht immer so, wie man es sich vorstellt. Sie sollten daher erst einmal Erfahrungen in dem Bereich ansammeln. Das machen Sie am besten durch Testkonten oder indem Sie anfangs nur mit geringen Beträgen investieren.

 

 

 

Bildquelle: Claudia Hautumm / pixelio.de
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